
Wann hat Ihre Marketing-Agentur für Sie das letzte Mal eine Kampagne realisiert – bei erfolgsabhängigem Honorar?
"Misserfolgsbeteiligung" ...
... ein traditionelles kaufmännisches Prinzip wird neu interpretiert. Normalerweise gehören Rituale, in denen es um gemeinsame Ziele und Wege geht, zu den Szenen einer Ehe, im positiven Sinne. Doch auch im geschäftlichen Miteinander erleben Werte einer vertrauensvollen, ehrlichen und fairen Partnerschaft wieder eine Renaissance. Oder direkter: Eine neue Form der Wertschätzung in der Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern gibt auf lange Sicht mehr - gewünschte - Sicherheit.
Martin Fritz, seit 1990 Inhaber der Agentur 'Martin Fritz Marketing Kommunikation GmbH' in Karlsruhe, leistet nachweisbar erfolgreiche Kommunikation nach eindeutig kundenorientierten Maßstäben. Auch wenn sein Prinzip der partnerschaftlichen Zusammenarbeit ein uralter Hut ist, zieht er ihn mit Respekt vor seinen Kunden. Mit dem Grundsatz, durch ehrbares und vertrauenswürdiges Engagement gemeinsame Erfolge zu erzielen, hat Martin Fritz den Beweis angetreten, dass Geschäftsbeziehungen vergleichbar sind mit denen einer guten Ehe oder privaten Partnerschaft - in guten wie in schlechten Zeiten.
Zugegeben, das Konzept von Martin Fritz klingt vordergründig zunächst einmal irritierend: 'Misserfolgsbeteiligung'. Doch beim näheren Hinschauen zeigt sich bei dem negativ belegten Wort der wahre Kern: 'Misserfolgsbeteiligung' wird für seine Kunden der Weg zu mehr Erfolg. Inzwischen hat Martin Fritz diese Form der Zusammenarbeit zum firmeneigenen Produkt erklärt.
Ausgangsbasis ist sein klares Marketingprinzip "Erobere für deine Kunden das Terrain, oder es macht ein Mitbewerber". Auch wenn es martialisch aus seinem Munde kommt, dass "Marketing nichts anderes als zivile Kriegsführung" ist, sieht er darin eine würdige Art von Streitkultur, die der Sache dient.
"Wer schneller an ein Ziel kommen will, muss alleine gehen - wer ein fernes Ziel vor Augen hat, sollte zu Zweit gehen."
Mit diesem afrikanischen Sprichwort, das Martin Fritz gerne zitiert, unterstreicht er sehr deutlich, worauf es ihm ankommt: auf Langfristigkeit und Nachhaltigkeit. Seine Kunden haben längst begriffen, dass neben der klassischen Hochglanz-Imagebroschüre, bunten Produkt-Flyern oder animierter Präsenz im world-wide-web heute weitere Instrumente benötigt werden, um mehr Wirkung und Wahrnehmung im Markt zu erzielen, um sich vom Mitbewerber qualifiziert abzuheben. Im Rahmen der 'Misserfolgsbeteiligung' spielt für Martin Fritz deshalb das strategische Marketing die zentrale Rolle, um zielführend und erfolgreich zu kommunizieren.
Was ist neu, was ist anders, was macht Unternehmen erfolgreicher als ihr Wettbewerb? Effektivität und Funktionalität, Wahrnehmung und Wirkung sind Schlüsselworte im Konzept der 'Misserfolgsbeteiligung'. Gemeinsam zwischen Kunde und Agentur über Strategie, erreichbare Ziele und Wege nachzudenken, die mittel- bis langfristig - in einem Jahr oder auch in fünf Jahren - das Marketing beeinflussen... dabei übernimmt Martin Fritz die wirtschaftliche Mitverantwortung.
Grundlage bietet allen Beteiligten an diesen Prozessen die SWOT-Analyse. Chancen und Risiken, Stärken und Schwächen im Schulterschluss zu analysieren und mit einem zielorientiert festgelegten Marketingplan und Marketingbudget zu strukturieren und definieren, so ist seine Arbeitsweise. Es ist der Masterplan, der ehrlicher, realer ist, der Vertrauen schafft - in Worten und in Zahlen, und am Ende im messbaren Ergebnis.
"Ich glaube, das Modell der 'Misserfolgsbeteiligung' ist so alt wie der Handel. Es ist die hohe Form des ehrbaren Handschlags."
Für Martin Fritz ist die kaufmännische Idee, als Marketingexperte und Partner beim Kunden aktiv mit ins Boot zu gehen, ein uraltes und gerade deshalb auch heute noch bewährtes Prinzip: Sich nicht am vorgegebenen Budget, das fertig vom Kunden kommt, zu orientieren, sondern dynamisch in langfristigen Zielen zu denken - so definiert er sein in der Agenturbranche noch ungewöhnliches Modell. "So werden diese Budgets über die Beteiligten am denkbaren Misserfolg wieder runtergebrochen, um sie - bezogen auf das gesamte Geschäftsjahr - zurückzuverteilen", weiß Martin Fritz. Und ergänzt: "Das bedeutet, dass ein von beiden Partnern als bedeutend definierter Honorarbeitrag erfolgsabhängig festgelegt wird".
Wir sind Überzeugungstäter.
Marketing-Kampagnen müssen sich rechnen. Wir sind von der Durchschlagskraft unserer Kampagnen überzeugt. Entscheiden deshalb Sie, ob Sie
vorziehen.
Bei einer Honorarvereinbarung auf Erfolgsbasis definieren wir gemeinsam die Erfolgskriterien der Marketing-Kampagne. Werden sie verfehlt, fällt nur ein reduziertes Honorar an: Ihre Kampagnen-Kosten sinken. Dagegen erhalten wir bei Überschreiten der Erfolgskriterien eine zusätzliche Erfolgsprämie.
Die Zu- oder Abschläge, beziehungsweise den Anteil der erfolgsabhängigen Komponente am Gesamthonorar legen wir gemeinsam fest: An der Definition leicht messbarer Erfolgskriterien wirken Ihr Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer und unser Wirtschaftsprüfer mit, die anhand dieser Kriterien den Erfolg der Kampagne bewerten. Dabei gilt absolute Vertraulichkeit.
Martin Fritz sucht Unternehmer und Entscheider, die wissen, dass Marketing in der Rubrik mittel- bis langfristige Investitionen eingeordnet ist, nicht bei den Kosten: Nachhaltiges Marketing als strategische Investition in eine sichere Zukunft zahlt sich aus. Bei vielen seiner Kunden ist seine Form der zuvor vertraglich festgelegten 'Misserfolgsbeteiligung' inzwischen zum Thema geworden, gehört zur Agenda strategischer Maßnahmen. Ein Feld, das heute die meisten der führenden Agenturen in Marketing und Kommunikation scheuen oder wovor sie immensen Respekt bis hin zur Angst haben. Für Martin Fritz gilt: Er hat die Erfahrung gemacht, dass für seine Agentur so praktiziertes Miteinander sehr viel erfolgsorientierter ist - für beide Seiten. Es entwickelt sich dabei ein gegenseitiges Grundvertrauen, das wieder en vogue ist, weil es in die heutige Landschaft der viel propagierten Nachhaltigkeit hervorragend passt.
"Es sind die kleinen Dinge, die das Große ermöglichen", steht auf der Webseite des Marketingspezialisten. Der Dienstleister mit Sitz im Karlsruher Hardtwald auf dem Areal der "Majolika-Manufaktur" arbeitet vor allem in drei Sektoren. Da sind bedeutende Grand Hotels in Deutschland, ein Segment, bei dem es darum geht, dass mit einem höchst möglichen Maß an Dienstleistung vor allem der Gast „sich wohl fühlt". Mit ganz ähnlicher Zielsetzung betreut Martin Fritz das Thema Gesundheitsmarkt: Kommunale Kliniken und privat geführte Häuser in ganz Deutschland, bei denen der Patient - analog der Zielsetzung in der Hotellerie - „zum Gast wird". Hier wie dort ist die Dienstleistung das A und O bei jeweils langfristig angelegten Projekten - genauso wie die Kommunikation nach innen gegenüber den Mitarbeitern, dem wichtigsten Human Resources-Kapital. Das dritte Feld, in dem sich das Team von Martin Fritz mit rund zehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bewegt, ist das Thema IT, Technologie, Mittelstand - mit mehreren Unternehmen im Spitzenforschungsbereich als langjährige Bestandskunden.
Seit Januar 2010 ist die Agentur auch in der Bundeshauptstadt mit einem Büro vertreten.